Angebote zu "Artes" (6 Treffer)

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Residenz der Musen
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Die Schlösser der Frühen Neuzeit waren nicht nur 'Gehäuse der Macht', sondern auch Räume des Wissens. Als Ballungszentren von Macht und Kapital zogen die Höfe Akteure unterschiedlichster Wissensfelder an, die den wachsenden Erfordernissen der Verwaltung, der politischen Repräsentation und mitunter auch den genuinen Interessen der Fürsten dienten. So entstanden höfische Wissenskulturen mit grossem Einfluss auf die intellektuelle Geschichte des Alten Reichs. Das Schloss - in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen von der Residenz bis zum Lustschloss - und seine dazugehörigen Bauten und Anlagen bildeten dabei den architektonischen Rahmen eines weiten Wissensspektrums; dieses umfasste etwa Architektur und Bildende Künste, die artes mechanicae, aber auch Kameralistik, Jurisprudenz, Genealogie und Historiographie sowie Naturphilosophie, Astrologie und Alchemie. Der Band versammelt Beiträge aus Geschichte, Architektur-, Kunst-, Philosophie- und Sammlungsgeschichte, die die Rolle des Schlosses für die frühneuzeitliche Wissens- und Wissenschaftsgeschichte beleuchten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Die Astrologie in Calderón 'La vida es sueno'
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Universität zu Köln (Romanisches Institut), Veranstaltung: Pedro Calderón: La vida es sueno, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Astrologie als Lehre vom angeblichen Einfluss der Gestirne auf das menschliche Schicksal wurde auch im spanischen Siglo de Oro der Vorwurf entgegengehalten, eine Lehre des Aberglaubens zu sein. Umso erstaunlicher erscheint zunächst die Tatsache, dass gerade Calderón de la Barca als unangefochtener Vertreter des spanischen Katholizismus der Astrologie in seinem Werk eine so grosse Rolle zugesteht. 'Pues el verdadero Filósofo que conoce las virtudes y propiedades de las estrellas, podrá con ellas conocer los efectos sobredichos en los elementos y en los hombres, y aves y animales y árboles ; y podrá naturalmente, decirlos antes que vengan, es saber si el año, o el día, o el mes será sereno o nublado, (...), si el niño nacido será de bueno o de rudo ingenio para las letras, o para las artes y ejercicios. Y en estos juicios no hay vanidad ni superstición alguna, porque aplica a los efectos sus causas que tienen virtud natural para los hacer como arriba dijimos de los médicos. Y esta astrología es lícita y verdadera como la filosofía natural o como la medicina.' Laut Valbuena Briones stammt diese Quelle aus dem Jahre 1547 von einem Theologen aus Salamanca. Sie gilt ihr und anderen Kritikern als Beleg dafür, dass die Astrologie zur Zeit Calderóns an Boden gewonnen haben müsse. Derartige Ausführungen seien zur Zeit Augustinus oder Isidor von Sevilla unvorstellbar gewesen. Die Kirche habe sich zwar bemüht Falsches und Richtiges an der Astrologie nachzuweisen, nicht aber sie als Ganzes in Frage zu stellen. Die Interessen der Calderón-Forschung bewegen sich von der Betrachtung der literarisch-symbolischen Verwendung des Astrologie-Motivs bis hin zu Calderóns persönlicher Astrologieauffassung durch Einflüsse seiner Zeit. Viele Kritiker beschäftigen sich ausführlich mit der Frage, ob Calderón an die Astrologie glaubte, welche astrologischen Publikationen ihm bekannt waren und Niederschlag in seinen Werken fanden. Der Versuch das astrologische Denken Calderóns durch die Analyse seiner Dramen aufzuzeigen, erscheint problematisch. Ist empirische Ungenauigkeit zu Gunsten der Dramatik doch für Calderóns Werk geradezu charakteristisch. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Deutsche Fachliteratur der Artes in Mittelalter...
30,70 € *
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Die Forschung im Bereich der deutschen Fachliteratur ist in den letzten Jahren sehr stark angewachsen. Seitdem Peter Assion im Jahr 1973 den Band „Altdeutsche Fachliteratur“ im Erich Schmidt Verlag vorgelegt hat, ist in diesem germanistischen Teilgebiet so viel an Wissen und Kenntissen hinzugekommen, dass eine neue Darstellung notwendig wurde. Bernhard Dietrich Haage und Wolfgang Wegner, zwei namhafte Experten auf diesem Gebiet, legen eine umfassende Übersicht über die deutsche Fachliteratur vom 8. bis zum 16. Jahrhundert vor. Sie beschreiben vielfältige Textzeugen der mittelalterlichen Schulwissenschaften, der Handwerkskünste und der Zauberei sowie der Zukunftsdeutung und ordnen sie in den jeweiligen zivilisations- und mentalitätsgeschichtlichen Hintergrund ein. Hierzu dienen insbesondere vertiefte Einführungen in die Theorien und in die Geschichte der herausragenden Wissensgebiete Astronomie, Astrologie, Alchemie und Medizin. Auf diese Weise entsteht ein hervorragender Überblick über die Textproduktion der „Artes liberales“ (Grammatik, Dialektik , Rhetorik, Arithemtik, Geometrie, Musik, Astronomie), der „Artes mechanicae“ (Handwerk, Kriegswesen, Heilkünste, Geographie, Landbau etc.) und der „Artes magicae“ (Mantik und Magie). Der Band enthält darüber hinaus eine für den Unterricht nützliche Anthologie von ausgewählten Texten. Eine ausführliche Bibliographie und ein Register runden die Darstellung ab.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Residenz der Musen
23,99 € *
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Die Schlösser der Frühen Neuzeit waren nicht nur 'Gehäuse der Macht', sondern auch Räume des Wissens. Als Ballungszentren von Macht und Kapital zogen die Höfe Akteure unterschiedlichster Wissensfelder an, die den wachsenden Erfordernissen der Verwaltung, der politischen Repräsentation und mitunter auch den genuinen Interessen der Fürsten dienten. So entstanden höfische Wissenskulturen mit großem Einfluss auf die intellektuelle Geschichte des Alten Reichs. Das Schloss - in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen von der Residenz bis zum Lustschloss - und seine dazugehörigen Bauten und Anlagen bildeten dabei den architektonischen Rahmen eines weiten Wissensspektrums; dieses umfasste etwa Architektur und Bildende Künste, die artes mechanicae, aber auch Kameralistik, Jurisprudenz, Genealogie und Historiographie sowie Naturphilosophie, Astrologie und Alchemie. Der Band versammelt Beiträge aus Geschichte, Architektur-, Kunst-, Philosophie- und Sammlungsgeschichte, die die Rolle des Schlosses für die frühneuzeitliche Wissens- und Wissenschaftsgeschichte beleuchten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Die Astrologie in Calderón 'La vida es sueno'
12,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Universität zu Köln (Romanisches Institut), Veranstaltung: Pedro Calderón: La vida es sueno, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Astrologie als Lehre vom angeblichen Einfluss der Gestirne auf das menschliche Schicksal wurde auch im spanischen Siglo de Oro der Vorwurf entgegengehalten, eine Lehre des Aberglaubens zu sein. Umso erstaunlicher erscheint zunächst die Tatsache, dass gerade Calderón de la Barca als unangefochtener Vertreter des spanischen Katholizismus der Astrologie in seinem Werk eine so große Rolle zugesteht. 'Pues el verdadero Filósofo que conoce las virtudes y propiedades de las estrellas, podrá con ellas conocer los efectos sobredichos en los elementos y en los hombres, y aves y animales y árboles ; y podrá naturalmente, decirlos antes que vengan, es saber si el año, o el día, o el mes será sereno o nublado, (...), si el niño nacido será de bueno o de rudo ingenio para las letras, o para las artes y ejercicios. Y en estos juicios no hay vanidad ni superstición alguna, porque aplica a los efectos sus causas que tienen virtud natural para los hacer como arriba dijimos de los médicos. Y esta astrología es lícita y verdadera como la filosofía natural o como la medicina.' Laut Valbuena Briones stammt diese Quelle aus dem Jahre 1547 von einem Theologen aus Salamanca. Sie gilt ihr und anderen Kritikern als Beleg dafür, dass die Astrologie zur Zeit Calderóns an Boden gewonnen haben müsse. Derartige Ausführungen seien zur Zeit Augustinus oder Isidor von Sevilla unvorstellbar gewesen. Die Kirche habe sich zwar bemüht Falsches und Richtiges an der Astrologie nachzuweisen, nicht aber sie als Ganzes in Frage zu stellen. Die Interessen der Calderón-Forschung bewegen sich von der Betrachtung der literarisch-symbolischen Verwendung des Astrologie-Motivs bis hin zu Calderóns persönlicher Astrologieauffassung durch Einflüsse seiner Zeit. Viele Kritiker beschäftigen sich ausführlich mit der Frage, ob Calderón an die Astrologie glaubte, welche astrologischen Publikationen ihm bekannt waren und Niederschlag in seinen Werken fanden. Der Versuch das astrologische Denken Calderóns durch die Analyse seiner Dramen aufzuzeigen, erscheint problematisch. Ist empirische Ungenauigkeit zu Gunsten der Dramatik doch für Calderóns Werk geradezu charakteristisch. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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