Angebote zu "Christlichen" (35 Treffer)

Kategorien

Shops

Aion - Beiträge zur Symbolik des Selbst
22,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Aion ist die Umschreibung für das christliche Zeitalter, das mit der Parusie Christi und dem Auftreten des Antichristus seinen Abschluss findet. C.G. Jung geht in »Aion« anhand einer Untersuchung christlicher, gnostischer und alchemistischer Symbole des Selbst den Wandlungen der psychischen Situation innerhalb des christlichen Äon nach. Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht der Versuch, den Archetypus des Selbst zu klären, zu amplifizieren und ihn mit der traditionellen Christusgestalt in Verbindung zu bringen. Entscheidend dabei ist, dass Christus als Symbol allumfassender Ganzheit gesehen wird, das alle Charakteristika eines Archetypus in sich vereinigt. Jungs psychologische Kritik konzentriert sich auf die theologische Lehre von der privatio boni, nach der das Böse nicht den Gegensatz zum Guten, sondern seine Verminderung bedeutet. Durch den Ausschluss der bösen Macht entspricht Christus nur der einen Hälfte des Archetypus, die andere erscheint im Antichristus. Eine Leugnung der Realität des Bösen als bedingen den Gegensatz des Guten muss zu einem metaphysischen Dualismus führen, in dem Himmel und Hölle voneinander getrennt und einander feindliche Gegenmächte sind. Die psychologischen Aspekte der Individuation des Menschen sind im Licht dieser christlichen Tradition, die die Realität des Bösen zu leugnen geneigt war, zu überprüfen. Nicht nur die Erfahrung, sondern eine Reihe von Symbolen in der Geschichte spricht gegen den Ausschluss der bösen Macht aus dem empirischen Selbst. Anhand der Betrachtung des Symbols der Fische, das einerseits früh mit Christus in Verbindung gebracht wurde, andererseits in der Astrologie als Gegensatzzeichen eine zentrale Rolle gespielt hat, weist Jung nach, dass die Verdrängung des Doppelaspektes von Gut und Böse den verhängnisvollen Dualismus heraufbeschworen hat, den die Psychologie zu überwinden trachtet.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Band 9/2: Aion / Beiträge zur Symbolik des Selbst
52,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Aion ist die Umschreibung für das christliche Zeitalter, das mit der Parusie Christi und dem Auftreten des Antichristus seinen Abschluss findet. C.G. Jung geht in 'Aion' anhand einer Untersuchung christlicher, gnostischer und alchemistischer Symbole des Selbst den Wandlungen der psychischen Situation innerhalb des christlichen Äon nach. Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht der Versuch, den Archetypus des Selbst zu klären, zu amplifizieren und ihn mit der traditionellen Christusgestalt in Verbindung zu bringen. Entscheidend dabei ist, dass Christus als Symbol allumfassender Ganzheit gesehen wird, das alle Charakteristika eines Archetypus in sich vereinigt. Jungs psychologische Kritik konzentriert sich auf die theologische Lehre von der privatio boni, nach der das Böse nicht den Gegensatz zum Guten, sondern seine Verminderung bedeutet. Durch den Ausschluss der bösen Macht entspricht Christus nur der einen Hälfte des Archetypus, die andere erscheint im Antichristus. Eine Leugnung der Realität des Bösen als bedingen den Gegensatz des Guten muss zu einem metaphysischen Dualismus führen, in dem Himmel und Hölle voneinander getrennt und einander feindliche Gegenmächte sind. Die psychologischen Aspekte der Individuation des Menschen sind im Licht dieser christlichen Tradition, die die Realität des Bösen zu leugnen geneigt war, zu überprüfen. Nicht nur die Erfahrung, sondern eine Reihe von Symbolen in der Geschichte spricht gegen den Ausschluss der bösen Macht aus dem empirischen Selbst. Anhand der Betrachtung des Symbols der Fische, das einerseits früh mit Christus in Verbindung gebracht wurde, andererseits in der Astrologie als Gegensatzzeichen eine zentrale Rolle gespielt hat, weist Jung nach, dass die Verdrängung des Doppelaspektes von Gut und Böse den verhängnisvollen Dualismus heraufbeschworen hat, den die Psychologie zu überwinden trachtet.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Aion - Beiträge zur Symbolik des Selbst
22,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Aion ist die Umschreibung für das christliche Zeitalter, das mit der Parusie Christi und dem Auftreten des Antichristus seinen Abschluss findet. C.G. Jung geht in »Aion« anhand einer Untersuchung christlicher, gnostischer und alchemistischer Symbole des Selbst den Wandlungen der psychischen Situation innerhalb des christlichen Äon nach. Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht der Versuch, den Archetypus des Selbst zu klären, zu amplifizieren und ihn mit der traditionellen Christusgestalt in Verbindung zu bringen. Entscheidend dabei ist, dass Christus als Symbol allumfassender Ganzheit gesehen wird, das alle Charakteristika eines Archetypus in sich vereinigt. Jungs psychologische Kritik konzentriert sich auf die theologische Lehre von der privatio boni, nach der das Böse nicht den Gegensatz zum Guten, sondern seine Verminderung bedeutet. Durch den Ausschluss der bösen Macht entspricht Christus nur der einen Hälfte des Archetypus, die andere erscheint im Antichristus. Eine Leugnung der Realität des Bösen als bedingen den Gegensatz des Guten muss zu einem metaphysischen Dualismus führen, in dem Himmel und Hölle voneinander getrennt und einander feindliche Gegenmächte sind. Die psychologischen Aspekte der Individuation des Menschen sind im Licht dieser christlichen Tradition, die die Realität des Bösen zu leugnen geneigt war, zu überprüfen. Nicht nur die Erfahrung, sondern eine Reihe von Symbolen in der Geschichte spricht gegen den Ausschluss der bösen Macht aus dem empirischen Selbst. Anhand der Betrachtung des Symbols der Fische, das einerseits früh mit Christus in Verbindung gebracht wurde, andererseits in der Astrologie als Gegensatzzeichen eine zentrale Rolle gespielt hat, weist Jung nach, dass die Verdrängung des Doppelaspektes von Gut und Böse den verhängnisvollen Dualismus heraufbeschworen hat, den die Psychologie zu überwinden trachtet.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Band 9/2: Aion / Beiträge zur Symbolik des Selbst
53,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Aion ist die Umschreibung für das christliche Zeitalter, das mit der Parusie Christi und dem Auftreten des Antichristus seinen Abschluss findet. C.G. Jung geht in 'Aion' anhand einer Untersuchung christlicher, gnostischer und alchemistischer Symbole des Selbst den Wandlungen der psychischen Situation innerhalb des christlichen Äon nach. Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht der Versuch, den Archetypus des Selbst zu klären, zu amplifizieren und ihn mit der traditionellen Christusgestalt in Verbindung zu bringen. Entscheidend dabei ist, dass Christus als Symbol allumfassender Ganzheit gesehen wird, das alle Charakteristika eines Archetypus in sich vereinigt. Jungs psychologische Kritik konzentriert sich auf die theologische Lehre von der privatio boni, nach der das Böse nicht den Gegensatz zum Guten, sondern seine Verminderung bedeutet. Durch den Ausschluss der bösen Macht entspricht Christus nur der einen Hälfte des Archetypus, die andere erscheint im Antichristus. Eine Leugnung der Realität des Bösen als bedingen den Gegensatz des Guten muss zu einem metaphysischen Dualismus führen, in dem Himmel und Hölle voneinander getrennt und einander feindliche Gegenmächte sind. Die psychologischen Aspekte der Individuation des Menschen sind im Licht dieser christlichen Tradition, die die Realität des Bösen zu leugnen geneigt war, zu überprüfen. Nicht nur die Erfahrung, sondern eine Reihe von Symbolen in der Geschichte spricht gegen den Ausschluss der bösen Macht aus dem empirischen Selbst. Anhand der Betrachtung des Symbols der Fische, das einerseits früh mit Christus in Verbindung gebracht wurde, andererseits in der Astrologie als Gegensatzzeichen eine zentrale Rolle gespielt hat, weist Jung nach, dass die Verdrängung des Doppelaspektes von Gut und Böse den verhängnisvollen Dualismus heraufbeschworen hat, den die Psychologie zu überwinden trachtet.

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Bücher der praktischen Magie
16,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses einfache zwölfstufige Schulungssystem aus der Feder eines Meisters der Weißen Magie genießt seit über 60 Jahren in geheimen Logenkreisen höchstes Ansehen. Der Begriff "Magie" steht für verschiedene, vor allem psychologische Techniken, mit denen man seinen Geist, sein Bewusstsein und seine Wahrnehmung trainiert und in Folge dessen systematisch verfeinern und erweitern kann. Schritt für Schritt wird der Schüler der Magie klar und verständlich in die Geheimnisse des großen magischen Werkes eingeführt. Altmeister H. E. Douval erklärt kristallklar und logisch die magischen Methoden und Lehren, wobei die praktische Umsetzbarkeit im Vordergrund steht. Im Unterschied zu Werken wie "Der Weg zum wahren Adepten" von Franz Bardon ist das Vorgehen Douvals sehr viel moderner, pragmatischer und geprägt von einer hingebungsvollen christlichen Grundhaltung, die sonst selten zu finden ist. Dieser umfassende Lehrkurs der Magie ist für jeden Suchenden bestens geeignet, unabhängig davon, für welche magisch-philosophische Richtung er sich interessiert. Entdecken Sie die alten und ewig jungen Geheimnisse der feinstofflichen Welten. Lernen Sie, die traditionellen Handwerkskünste der Magie erfolgreich zu praktizieren. Das Lehrsystem der Magie in 12 Stufen: Mit unzähligen magischen Techniken, Trainingsmethoden, Lektionen, Beispielen und konkreten Übungsplänen, die schnell zum Erfolg führen. Aus dem Inhalt der 1. Stufe: Vom ABC der hohen Magie / Die andere Seite der Welt / Innere und äußere Hilfsmittel / Konzentration / Die Gedankenstille / Imagination / Vom Wortdenker zum Bilddenker / Imagination zur Verwirklichung von Wünschen und zur geistigen Wegbereitung / Schöpferische Gestaltung mit Imagination / Imagination zur Höherentwicklung / Hellsehen / Magie und Astrologie / Das große Experiment: Der Flug ins Licht / Der "Funke des Alls" in uns / Auto-Hypnose / Die magischen Geistes-Zustände / Grundsätze des magischen Atmens / Das magische Weltbild / Alle "Wunder" sind Magie / Das magische Werk / Magische Bewusstseins-Zustände

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Bücher der praktischen Magie
17,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Dieses einfache zwölfstufige Schulungssystem aus der Feder eines Meisters der Weißen Magie genießt seit über 60 Jahren in geheimen Logenkreisen höchstes Ansehen. Der Begriff "Magie" steht für verschiedene, vor allem psychologische Techniken, mit denen man seinen Geist, sein Bewusstsein und seine Wahrnehmung trainiert und in Folge dessen systematisch verfeinern und erweitern kann. Schritt für Schritt wird der Schüler der Magie klar und verständlich in die Geheimnisse des großen magischen Werkes eingeführt. Altmeister H. E. Douval erklärt kristallklar und logisch die magischen Methoden und Lehren, wobei die praktische Umsetzbarkeit im Vordergrund steht. Im Unterschied zu Werken wie "Der Weg zum wahren Adepten" von Franz Bardon ist das Vorgehen Douvals sehr viel moderner, pragmatischer und geprägt von einer hingebungsvollen christlichen Grundhaltung, die sonst selten zu finden ist. Dieser umfassende Lehrkurs der Magie ist für jeden Suchenden bestens geeignet, unabhängig davon, für welche magisch-philosophische Richtung er sich interessiert. Entdecken Sie die alten und ewig jungen Geheimnisse der feinstofflichen Welten. Lernen Sie, die traditionellen Handwerkskünste der Magie erfolgreich zu praktizieren. Das Lehrsystem der Magie in 12 Stufen: Mit unzähligen magischen Techniken, Trainingsmethoden, Lektionen, Beispielen und konkreten Übungsplänen, die schnell zum Erfolg führen. Aus dem Inhalt der 1. Stufe: Vom ABC der hohen Magie / Die andere Seite der Welt / Innere und äußere Hilfsmittel / Konzentration / Die Gedankenstille / Imagination / Vom Wortdenker zum Bilddenker / Imagination zur Verwirklichung von Wünschen und zur geistigen Wegbereitung / Schöpferische Gestaltung mit Imagination / Imagination zur Höherentwicklung / Hellsehen / Magie und Astrologie / Das große Experiment: Der Flug ins Licht / Der "Funke des Alls" in uns / Auto-Hypnose / Die magischen Geistes-Zustände / Grundsätze des magischen Atmens / Das magische Weltbild / Alle "Wunder" sind Magie / Das magische Werk / Magische Bewusstseins-Zustände

Anbieter: buecher
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Aion
52,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Aion ist die Umschreibung für das christliche Zeitalter, das mit der Parusie Christi und dem Auftreten des Antichristus seinen Abschluss findet. C.G. Jung geht in 'Aion' anhand einer Untersuchung christlicher, gnostischer und alchemistischer Symbole des Selbst den Wandlungen der psychischen Situation innerhalb des christlichen Äon nach. Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht der Versuch, den Archetypus des Selbst zu klären, zu amplifizieren und ihn mit der traditionellen Christusgestalt in Verbindung zu bringen. Entscheidend dabei ist, dass Christus als Symbol allumfassender Ganzheit gesehen wird, das alle Charakteristika eines Archetypus in sich vereinigt. Jungs psychologische Kritik konzentriert sich auf die theologische Lehre von der privatio boni, nach der das Böse nicht den Gegensatz zum Guten, sondern seine Verminderung bedeutet. Durch den Ausschluss der bösen Macht entspricht Christus nur der einen Hälfte des Archetypus, die andere erscheint im Antichristus. Eine Leugnung der Realität des Bösen als bedingen den Gegensatz des Guten muss zu einem metaphysischen Dualismus führen, in dem Himmel und Hölle voneinander getrennt und einander feindliche Gegenmächte sind. Die psychologischen Aspekte der Individuation des Menschen sind im Licht dieser christlichen Tradition, die die Realität des Bösen zu leugnen geneigt war, zu überprüfen. Nicht nur die Erfahrung, sondern eine Reihe von Symbolen in der Geschichte spricht gegen den Ausschluss der bösen Macht aus dem empirischen Selbst. Anhand der Betrachtung des Symbols der Fische, das einerseits früh mit Christus in Verbindung gebracht wurde, andererseits in der Astrologie als Gegensatzzeichen eine zentrale Rolle gespielt hat, weist Jung nach, dass die Verdrängung des Doppelaspektes von Gut und Böse den verhängnisvollen Dualismus heraufbeschworen hat, den die Psychologie zu überwinden trachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Aion
22,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Aion ist die Umschreibung für das christliche Zeitalter, das mit der Parusie Christi und dem Auftreten des Antichristus seinen Abschluss findet. C.G. Jung geht in »Aion« anhand einer Untersuchung christlicher, gnostischer und alchemistischer Symbole des Selbst den Wandlungen der psychischen Situation innerhalb des christlichen Äon nach. Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht der Versuch, den Archetypus des Selbst zu klären, zu amplifizieren und ihn mit der traditionellen Christusgestalt in Verbindung zu bringen. Entscheidend dabei ist, dass Christus als Symbol allumfassender Ganzheit gesehen wird, das alle Charakteristika eines Archetypus in sich vereinigt. Jungs psychologische Kritik konzentriert sich auf die theologische Lehre von der privatio boni, nach der das Böse nicht den Gegensatz zum Guten, sondern seine Verminderung bedeutet. Durch den Ausschluss der bösen Macht entspricht Christus nur der einen Hälfte des Archetypus, die andere erscheint im Antichristus. Eine Leugnung der Realität des Bösen als bedingen den Gegensatz des Guten muss zu einem metaphysischen Dualismus führen, in dem Himmel und Hölle voneinander getrennt und einander feindliche Gegenmächte sind. Die psychologischen Aspekte der Individuation des Menschen sind im Licht dieser christlichen Tradition, die die Realität des Bösen zu leugnen geneigt war, zu überprüfen. Nicht nur die Erfahrung, sondern eine Reihe von Symbolen in der Geschichte spricht gegen den Ausschluss der bösen Macht aus dem empirischen Selbst. Anhand der Betrachtung des Symbols der Fische, das einerseits früh mit Christus in Verbindung gebracht wurde, andererseits in der Astrologie als Gegensatzzeichen eine zentrale Rolle gespielt hat, weist Jung nach, dass die Verdrängung des Doppelaspektes von Gut und Böse den verhängnisvollen Dualismus heraufbeschworen hat, den die Psychologie zu überwinden trachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Astrosophie, in 2 Bdn.
29,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Arthur Schult hat hier ein Standardwerk geschaffen, das in einer Zeit meist nur materiell verstandener Astrologie einen nahezu einmaligen geisteswissenschaftlichen Rang besitzt. Die vielfach zur Astromantik entartete Astrologie wird kritisch gesichtet und neu begründet. Der christlichen Philosophie und Theologie soll die ihr immer wieder entglittene Kosmologie neu zugeführt und in eine Gesamtschau integriert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot